EIN NEUES
ZENTRUM
FÜR HALSTENBEK

Topgolf verwandelt eine 20 Jahre brachliegende Fläche in einen lebendigen Begegnungsort – für Sport, Gastronomie und wirtschaftliches Wachstum. Parallel entstehen auf dem Areal durch weitere Investoren ein Hotel sowie Wohneinheiten.

4 ha
Fläche
45 Mio.
Investition
102
Abschlagsplätze
150
Hotelzimmer
90
Wohneinheiten
20 J.
Brachlage beendet
Projekt

EIN ORT FÜR ALLE.

Topgolf verbindet Sport mit Unterhaltung – ganz ohne Vorkenntnisse. Auf drei Etagen mit 102 wettergeschützten Abschlagsplätzen können Familien, Freundesgruppen und Unternehmen gemeinsam etwas erleben. Ergänzt durch drei Bars und mehrere Terrassen entsteht ein echter Anziehungspunkt für die gesamte Region. Unmittelbar neben der Topgolf-Anlage realisieren weitere Investoren unabhängig ein 150-Zimmer-Hotel sowie Wohneinheiten.


Die Greve-Fläche liegt seit 2004 brach. Frühere Pläne für Möbelhäuser und Bürobauten wurden nie realisiert. Topgolf Halstenbek schafft endlich echten Mehrwert – für Einwohner, Besucher und die Gemeindekasse.

Vorteile

WAS DIE GEMEINDE GEWINNT

01
Steuern & Kaufkraft

Die Gemeinde profitiert von signifikanten Steuereinnahmen - allen voran Gewerbesteuer, aber auch Lohnsteuer, Grundsteuer und weitere Abgaben. Die lokale Wirtschaft wird durch den entstehenden Besucherstrom zusätzlich gestärkt.

02
Neue Arbeitsplätze

Betrieb, Gastronomie und Verwaltung der Topgolf-Anlage schaffen dauerhaft Beschäftigung – von Teilzeit bis Führungspositionen – direkt in Halstenbek. Das benachbarte Hotel weiterer Investoren schafft zusätzliche Arbeitsplätze.

03
Brachlage beendet

Nach 20 Jahren Stillstand wird die Greve-Fläche endlich aktiviert. Das Projekt schließt die städtebauliche Lücke zwischen Halstenbek und Hamburg.

04
Wohnraum & Infrastruktur

Das Projekt schafft 90 neue Wohneinheiten in zwei Gebäuden sowie weitere Flächen für Gewerbe. Alles erschlossen durch eine moderne Infrastruktur.

05
Freizeit für alle

Topgolf richtet sich nicht nur an Golfer. Das Konzept ist für Familien, Schulen, Firmen und Freizeitgruppen zugänglich – ganz ohne Mitgliedschaft oder Handicap.

06
Bewährt in Deutschland

Der erste Topgolf-Standort in Deutschland öffnete 2022 in Oberhausen. Das Konzept ist erprobt, der Betreiber Greenreb mit Sitz in Zürich international etabliert.

Häufige Fragen

FAKTEN STATT FEHLINFORMATION

Rund um das Projekt kursieren verschiedene Behauptungen die von der Bürgerinitiative “Halstenbek im Dialog” (BI) verbreitet werden. Hier finden sich faktenbasierte Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Nein. Topgolf Halstenbek profitiert von den Erfahrungen aus Oberhausen. Beleuchtung, Heiztechnologie und Schallschutz zum Beispiel wurden seither erheblich weiterentwickelt. Die Anlage in Halstenbek wird von Anfang an auf dem neuesten Stand der Technik gebaut.

Gutachten, speziell für Halstenbek erstellt, werden die Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen bestätigen müssen. Ansonsten wird die Anlage nicht bewilligt.
Nein. Topgolf ist eine überwiegend geschlossene Anlage mit kontrollierten Schallquellen - kein Vergleich zu einer Freiluftveranstaltung. Eine unabhängige Schallimmissionsprognose nach EN ISO 9613-2 zeigt: An allen 20 untersuchten Messpunkten werden die TA-Lärm-Grenzwerte eingehalten, tags wie nachts.

Die Eigenmessungen der BI sind nicht verwertbar: Das verwendete Gerät (PeakTech 5035) besitzt keine IEC-61672-Zertifizierung, es wurden Momentanwerte statt energetischer Mittelungspegel gemessen, und es erfolgte keine Vor-Ort-Kalibrierung. Ergänzend wurde eine Smartphone-App eingesetzt. Beide Methoden erfüllen die gesetzlichen Anforderungen nicht.
Nein. Die Situation in Oberhausen ist nicht auf Halstenbek übertragbar. Beleuchtung und Ballverfolgungs-Technologie wurden technisch erheblich weiterentwickelt. Durch stärker geneigte Ausrichtung und reduzierte Leistungseinstellungen wird die Ausleuchtung auf die ersten 25 m des Spielfelds beschränkt - die Lichtabstrahlung entfaltet sich vorrangig innerhalb des eigenen Grundstücks. Ein Lichtgutachten im Genehmigungsverfahren weist die Einhaltung aller Grenzwerte nach.
Nein. Die BI rechnet mit veralteten Gasstrahlern aus Oberhausen und unterstellt Volllastbetrieb während aller Öffnungszeiten. In Halstenbek kommen elektrische Infrarot-Strahler (10 kW/Bay) zum Einsatz - stufenlos regelbar, mit Abschaltautomatik, und nur an tatsächlich besetzten Bays aktiv. Der reale Energiebedarf liegt bei 400–650 MWh/Jahr - über 90% tiefer als von der BI behauptet. Da die Anlage mit Ökostrom betrieben wird, ist der CO₂-Fussabdruck der Heizstrahler gleich null.
Ja - und erheblich. In Oberhausen wurden seit 2020 über 20 Mio. EUR an Steuern und Abgaben geleistet, allein 2025 rund 907.000 EUR Lohnsteuer. Die Fixierung der BI auf die Gewerbesteuer ist irreführend: Eine deutsche Gemeinde finanziert sich im Schnitt nur zu etwa 18 % aus der Gewerbesteuer - bezogen auf die Gesamteinnahmen einschliesslich Landeszuweisungen, Schlüsselzuweisungen, Gebühren und Kostenerstattungen. Einkommensteueranteil, Grundsteuer und Zuweisungen sind in dieser Betrachtung ähnlich bedeutsam. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Der Verlustvortrag in Oberhausen ist nicht repräsentativ - dort entstanden einmalige Anlaufkosten als erste Anlage in Kontinentaleuropa, die in Halstenbek entfallen. Greenreb schätzt, dass dieser in rund zwei Jahren aufgebraucht ist.
Nein. Bis heute ist noch kein Geld aus dem Betrieb in Oberhausen in die Schweiz geflossen, entgegen den Behauptungen der BI. Und wenn Gewinne in Zukunft abfliessen, geschieht dies nicht steuerfrei. Das deutsche Steuerrecht verhindert dies. Zahlungen für Miete, Zinsen oder Lizenzen werden bei der Gewerbesteuer anteilig dem Gewinn zugerechnet.

Die BI stellt auch die Firmenstruktur der Greenreb falsch dar. Eine Topgolf AG in der Schweiz, die Erträge abführt, gibt es schlicht nicht. Die Struktur der deutschen Tochtergesellschaften wie die BI sie darstellt, ist inkorrekt.

Die Absichten von Greenreb und der Gemeinde sind deckungsgleich: Beide wollen, dass das Unternehmen Gewinne macht - denn dann fliessen Gewerbesteuern.
Ja. Die Erfahrungen aus Oberhausen sprechen eine klare Sprache: Hotels, Restaurants und Einzelhändler in der Umgebung profitieren direkt vom Besucherstrom. Greenreb bezieht einen wesentlichen Teil seiner Leistungen lokal - von der Bäckerei über den Metzger bis zu Handwerksbetrieben. So bezieht Topgolf Oberhausen beispielsweise über 100.000 Burgerbrötchen pro Jahr vom lokalen Bäcker. All diese Unternehmen zahlen ihrerseits Löhne und Steuern. Seit Bekanntwerden der Halstenbek-Pläne gibt es bereits konkretes Interesse weiterer Unternehmen an Ansiedlungen in der Nachbarschaft.
Topgolf-Anlagen erzeugen ein massiv tieferes Verkehrsaufkommen als andere Ansiedlungen vergleichbarer Größe. An einem Samstag (Spitzentag) verursacht ein grosses Möbelhaus rund 14.000 Fahrten - Topgolf lediglich 1.670. Der Verkehr fällt zudem komplementär zu anderen Destinationen an: Er entsteht versetzt zu den üblichen Stoßzeiten des Einzelhandels und belastet das Straßennetz damit weniger.

Topgolf fördert aktiv alternative Mobilitätsformen: Car Sharing, Shuttle-Services, Fahrradverkehr und Elektroladestationen sind fester Bestandteil des Konzepts. Planung und Dimensionierung der Parkflächen folgen den gesetzlichen Vorgaben und werden durch ein unabhängiges Verkehrsgutachten im Genehmigungsverfahren nachgewiesen.
Nein. Eine Artenschutzprüfung ist Bestandteil des Genehmigungsverfahrens. Vorliegende Prüfungen aus früheren Verfahren haben keine Problematiken ergeben. Der verwendete Kunstrasen besteht aus recycelbarem Material und verursacht keinen Mikroplastik-Eintrag.
Nein. Alle medizinischen Argumente der BI basieren auf ihren eigenen, nicht verwertbaren Lärmmessungen. Da die unabhängige Schallprognose die Einhaltung aller TA-Lärm-Grenzwerte belegt, entfällt die Grundlage dieser Behauptungen vollständig. Die Grenzwerte wurden genau dafür festgelegt, Gesundheitsbeeinträchtigungen auszuschliessen.

Die Anlage in Oberhausen, auf die sich die BI in ihrer Argumentation bezieht, ist seit 2022 in Betrieb - ohne Konflikte mit der Nachbarschaft.
Nein - zumindest nicht negativ. Topgolf ist kein Nachtlokal, sondern eine familienorientierte Freizeitanlage, die tagsüber ebenso stark genutzt wird wie abends. 300.000–500.000 Besucher jährlich, zahlreiche gut bezahlte Arbeitsplätze und wirtschaftliche Impulse für die gesamte Gemeinde sprechen für eine Aufwertung des Standorts - nicht für eine Beeinträchtigung.
Das Risiko ist gering. Topgolf ist keine klassische Driving Range, sondern ein Entertainment-Konzept mit breiter Zielgruppe - primär für Nicht-Golfer, aber auch von Golfern geschätzt. Die Nachfrage nach diesem Format ist in vergleichbaren Städten belegt.
Nein. Ein Vergleich mit der Golf Lounge Hamburg-Moorfleet geht am Konzept vorbei. Das Golf Lounge Resort ist Freizeit-, Event- und Golflocation im Osten der Stadt. 90% der Gäste von Topgolf sind Nicht-Golfer, aber auch Golfer schätzen das Erlebnis. Beide Konzepte sprechen unterschiedliche Zielgruppen an und ergänzen sich eher, als dass sie konkurrieren. Der Betreiber der Golf Lounge Moorfleet kennt Greenreb und würde die Ansiedlung begrüssen.
Die Bürgerinitiative wird massgeblich von Direktanwohnern getragen - an einem Areal, das seit Jahrzehnten rechtlich als Gewerbegebiet ausgewiesen ist. Eine Bebauung dieser Fläche war für alle Anwohner von Anfang an absehbar.

Die Initianten möchten verhindern, ohne selbst etwas zu schaffen. Eine eigene Vision für das seit 20 Jahren brachliegende Areal haben sie nie vorgelegt. Wer eine andere Nutzung wünscht, könnte dem privaten Grundeigentümer ein Angebot unterbreiten. Statt Alternativen zu bieten, wird mit öffentlichem Druck ein Projekt blockiert, das der Allgemeinheit - Arbeitsplätze, Steuereinnahmen, Freizeitangebot - zugutekommt. Eigeninteresse ist legitim. Es sollte aber als solches benannt werden.
Standort

HALSTENBEK BEI HAMBURG

Die Greve-Fläche liegt verkehrsgünstig am Rand Hamburgs – ideal erschlossen für Besucher aus der gesamten Metropolregion.

LageHalstenbek, Kreis Pinneberg
GrundstückGreve-Fläche, ca. 4 Hektar
VornutzungBrachland seit 2004
InvestorGreenreb AG, Zürich
Kontakt

FRAGEN ZUM PROJEKT?

Für Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, Politikerinnen und Politikern sowie Medienvertretern stehen wir gerne zur Verfügung.



INFO@TOPGOLF-IN-HALSTENBEK.DE Zurück zum Anfang